Wir von 99active haben Julia von The Emotionfactory kennengelernt. Lina war sofort begeistert von ihrer Offenheit und davon, wie selbstverständlich Julia auch an andere kreative Menschen denkt. Sie gestaltet selbst mit Leidenschaft und öffnet ihre Räume für Menschen, die ihr eigenes Können weitergeben möchten. Das hat uns neugierig gemacht auf Julia und auf das, was bei ihr in Leipzig entstehen kann.
Aus einer Idee wird etwas zum Anfassen
Du kennst vielleicht diese kleine Sammlung schöner Dinge, die du irgendwann einmal selbst machen möchtest. Ein Makramee für die Wohnung, etwas mit Trockenblumen oder ein Geschenk, das genau zu einem lieben Menschen passt. Die Ideen sind da. Und dann tut es gut, einen Ort zu haben, an dem man tatsächlich anfangen kann.
Genau dafür hat Julia mit Emotionfactory Platz geschaffen. Für Menschen, die gern mit ihren Händen arbeiten, Neues ausprobieren und sich über etwas freuen möchten, das sie selbst gestaltet haben. Hier bekommen Ideen Zeit und einen Platz am Tisch.
Räume und Ideen gehören für Julia zusammen
Planen, Gestalten und Entwerfen begleiten Julia auch beruflich. Sie arbeitet als freiberufliche Architektin, Home Stagerin und Interior ReDesignerin. 2018 gründete sie Emotionrooms, 2022 kam Emotionfactory dazu. In beiden Unternehmen steckt ihre Freude daran, aus einer Vorstellung etwas Wirkliches werden zu lassen.
Mit Emotionfactory wollte sie diese Freude mit Hobbykünstlern und DIY-Liebhabern teilen. Selbst gestaltete Accessoires, persönliche Geschenke und der Austausch mit anderen gehören dazu. Wer etwas ausprobiert, darf dabei auch entdecken, was ihm liegt und welche Ideen er noch weiterverfolgen möchte.
Ein Knoten, eine Blüte und dein eigener Dreh
Bei Emotionfactory kannst du zum Beispiel Makramee knüpfen, mit Trockenblumen gestalten oder dir in der offenen Kreativwerkstatt ein eigenes Projekt aussuchen. Du darfst mit einem Plan kommen und dich genauso gut erst vor Ort inspirieren lassen. Welche Farbe magst du? Was würde in deine Wohnung passen? Für wen möchtest du etwas machen?
Schritt für Schritt nimmt das eigene Stück Gestalt an. Aus Garn wird ein Muster, einzelne Blüten finden zusammen. Du schaust zwischendurch auf das, was unter deinen Händen entsteht, und merkst: Das wird gerade wirklich meins. Diese kleine Freude am Selbermachen steckt auch in dem Moment, in dem du dein fertiges Werk noch einmal von allen Seiten anschaust.
Am gemeinsamen Tisch gibt es außerdem etwas zu entdecken, das auf keiner Materialliste steht: die Ideen der anderen. Eine Farbkombination, auf die du selbst gar nicht gekommen wärst. Ein Gespräch, das mit einer Frage zum nächsten Handgriff beginnt. So kann aus einer kreativen Auszeit auch eine neue Begegnung werden.
Eine offene Tür für dein eigenes Können
Julia denkt dabei auch an diejenigen, die selbst gern einen Workshop anbieten möchten. Emotionfactory kann anderen Talenten Raum geben, ihr Wissen zu teilen und eigene Formate auszuprobieren. Wer selbst etwas gern macht und anderen zeigen möchte, wie es geht, findet hier eine Ansprechpartnerin für seine Workshopidee.
Das war es auch, was Lina so begeistert hat: Julia hat Freude an dem, was andere mitbringen, und möchte ihnen Raum geben, es weiterzugeben. Was du gern anbieten möchtest und wie dein Workshop in ihren Räumen aussehen könnte, könnt ihr gemeinsam besprechen.
Mit etwas Eigenem und einem Lächeln nach Hause
Ob du gerade erst in Leipzig ankommst oder schon lange hier wohnst: Ein gemeinsamer Nachmittag mit beschäftigten Händen kann ein schöner Anlass sein, neue Menschen kennenzulernen. Bei Julia kannst du etwas ausprobieren, das du schon länger im Kopf hast, und dich über dein eigenes Ergebnis freuen.
Und wenn du selbst ein Talent mitbringst, das du gern teilen möchtest, erzähl ihr davon. Julias offene Tür verbindet beides: die Freude, etwas Neues zu lernen, und die Lust, andere dafür zu begeistern.